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DagebĂźll
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Dagebßll (nordfriesisch Doogebel, dänisch Dagebøl) ist eine Gemeinde an der Westkßste Schleswig-Holsteins im Kreis Nordfriesland. Die Ortslage der Gemeinde geht zurßck auf die vormalige Hallig Westermarsch.cite-ref-2[2]
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Geologie
⢠Geschichte
⢠Eingemeindungen
⢠Religion
⢠Politik
⢠Wappen
⢠Sport
⢠Bildung
⢠Verkehr
⢠Kulturdenkmale
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Geographische Lage
DagebĂźll erstreckt sich im Norden des Naturraums Nordfriesische Marsch. Es zählt damit zur Naturräumlichen GroĂregion 2. Ordnung Schleswig-Holsteinische Marschen und Nordseeinseln (D21) an der NordseekĂźste der Kimbrischen Halbinsel. Dieser Bereich wird heute auch als WestkĂźste von Schleswig-Holstein bezeichnet. Das Gemeindegebiet lagert sich unmittelbar Ăśstlich an das Nordfriesische Wattenmeer der Nordsee an, welches ebenfalls zum obigen Naturraum gezählt wird. Im nordwestlichen Bereich des Gemeindegebiets ragt der KĂźstenverlauf beim Ortsteil DagebĂźll Hafen als halbinselÂfĂśrmige Spitze ein kleines StĂźck westlich ins Wattenmeer hervor. Es ist die Westspitze des DagebĂźller Koogs.
Gemeindegliederung
Im Rahmen der Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987 erfolgte die Zählung anhand des amtlichen Wohnplatzverzeichnisses Schleswig-Holstein 1987. Diesem Verzeichnis zufolge bestand die Gemeinde Dagebßll aus insgesamt 52 Siedlungsplätzen verschiedener Form.cite-ref-3[3] Einziges Dorf innerhalb der Gemeinde war danach der Siedlungsplatz Sßderwaygaard. Selbst die Hauptorte, welche den heutigen Gemeindenamen im Ortsnamen tragen, sind dort noch als Häusergruppe respektive Haus angegeben.
Nachbargemeinden
Geologie
Das Gemeindegebiet ist heute durch Marschländereien ßberprägt. Es wurde seit der Frßhen Neuzeit ausgehend von beiden Seiten der sogenannten Dagebßller Bucht Stßck fßr Stßck wiederbedeicht. Der bei der Zweiten Marcellusflut untergegangene und zuvor stark zerklßftete Landstrich der BÜkingharde wurde ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts durch verschiedene Eindeichungen landfest gemacht. Es wird heute, entsprechend der individuellen Alter, entweder als Kleisch- (frßhe Bedeichungen) oder Kalkmarsch (spätere Bedeichungen) klassifiziert. Der Gemeindebereich als Ganzes umfasst heute die wasserbaulich gesicherten Landschaftsbereiche der zwischen 1577 und 1988 eingedeichten KÜge. Im Einzelnen sind dies (in Klammer: Eindeichungsjahre):cite-ref-5[5]
⢠ältere Bedeichungen
⢠Waygaarder Koog (1577)
⢠Bottschlotter Koog (1641)
⢠Blumenkoog (1652)
⢠Fahretofter Sßderkoog (1688)
⢠Fahretofter Norderkoog (1690)
⢠Dagebßller Koog (1704) mit den Hauptorten Dagebßll-Kirche und Dagebßll-Hafen
⢠Juliane-Marien-Koog (1778)
⢠jßngere Bedeichungen
⢠Osewoldter Koog (1936)
⢠Hauke-Haien-Koog (nÜrdlicher Teil) (1959)
⢠Fahretofter Westerkoog (1988)
Kurzbeschreibungen der Ortsteile von heute
DagebĂźll-Kirche
Der Ortsteil DagebĂźll-Kirche (nordfriesisch: Doogebel-SchĂśrk) befindet sich am sĂźdlichen Rand des ehemaligen Halliglands, welches Anfang des 18. Jahrhunderts eingedeicht wurde. Aufgrund der Genese sind hier einige Warften bis heute erhalten geblieben.
Der Bau der St.-Dionysius-Kirche erfolgte 1731 zunächst noch ohne Kirchturm. Der Bau befindet sich heute im Zentrum des Ortsteils direkt an der Deichlinie zum Osewoldter Koog. Als 1905/06 ein Turmbaufonds vorhanden war, entschloss man sich zum nachträglichen Bau des Turmes.
DagebĂźll-Hafen
Der Ortsteil DagebĂźll-Hafen befindet sich etwa drei Kilometer westlich von DagebĂźll-Kirche direkt am Landesschutzdeich. Im auĂendeichs angrenzenden Hafen DagebĂźll legen die Fähren zu den Inseln FĂśhr und Amrum ab. Der binnendeichs liegende Siedlungsbereich umfasst heute eine groĂe Zahl von Fremdenverkehrsbetrieben sowie nĂśrdlich angrenzend den weiträumigen sogenannten Inselparkplatz fĂźr die Reisenden der Fährlinien. Von diesem Parkplatz aus fährt ein Shuttlebus zum Fähranleger.
Am AuĂendeich auf der SĂźdseite der Pier befindet sich die Ăśrtliche Badestelle, ein sogenannter Deichstrand.
Am sĂźdlichen Schenkeldeich der kleinen Halbinsel befindet sich beim Zugang der Lorenbahn zum Wirtschaftshof des Landesbetriebs fĂźr KĂźstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein der historische Leuchtturm DagebĂźll.cite-ref-6[6] Er ist heute ohne Funktion als Seezeichen. Der Bauhof ist der festlandseitige Zugang der Halligbahn DagebĂźllâOlandâLangeneĂ.
Osewoldter Koog
Fahretoft
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Hauptartikel
:
Fahretoft
Der Ortsteil Fahretoft hat sich entlang der Deichlinie des sogenannten Holländerdeichs ausgebildet. Hier hat der Sportverein der Gemeinde, der TSV Dagebßll-Ockholm, der 1965 gegrßndet wurde, seinen Sitz. Einer der KÜge in Fahretoft ist der Bottschlotter Koog. Dieser wurde zwischen 1633 und 1638 eingedeicht und ist benannt nach dem Tief gleichen Namens. In diesem Koog gibt es insgesamt neun Grundstßcke und rund 28 Einwohner, die vor allem von der Landwirtschaft leben.
Geschichte
Das DagebĂźller Land war frĂźher eine Westermarsch genannte Hallig.cite-ref-7[7] Im Jahr 1626 war sie 895 Diemat groĂ, also etwa 447,5 Hektar. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde mehrmals vergeblich versucht, die DagebĂźller Bucht auf einmal einzudeichen. Es gelang jedoch nicht, sämtliche WattstrĂśme zugleich einzudämmen, so dass es immer wieder zu Ăberschwemmungen und Landverlusten kam. Besonders in der Burchardiflut 1634 erlitt die nur von einem Sommerdeich umgebene Hallig groĂe Landverluste.
Im Jahr 1700 erhielten die Einwohner einen vorteilhaften Oktroy, der ihnen ermĂśglichte, einen festen Deich zu errichten. Die Eindeichung erfolgte in den Jahren 1702 und 1703. Der DagebĂźller Koog umfasste 1005 Demat (502,5 Hektar) und verlagerte den geographischen Mittelpunkt im Vergleich zur alten Hallig weiter nach Osten. Im Jahr 1704 wurde er durch einen neu gezogenen Damm mit dem Vorland des Alten Christian-Albrechts-Koogs verbunden.
Durch die Eindeichung des Kleiseerkoogs bis 1727 wurde der DagebĂźller Koog schlieĂlich landfest.
Der heutige Zuschnitt des Gemeindegebiets erfolgte 1978 im Zuge der Aufnahme der zuvor eigenständigen Gemeinden Fahretoft, Juliane-Marien-Koog und Waygaard. Diese Historie ist geographisch zum Teil heute noch in der Siedlungsstruktur zu entdecken. Einige Siedlungsplätze befinden sich auf sogenannten Warften.
Eingemeindungen
Am 1. Januar 1978 wurden die zuvor eigenständigen Gemeinden Fahretoft, Juliane-Marienkoog und Waygaard eingegliedert.cite-ref-8[8]
Religion
Die beiden evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Fahretoft (mit Waygaard) und DagebĂźll sind in einer Pfarrstelle zusammengefasst.cite-ref-9[9] Zu jeder Kirchengemeinde gehĂśrt eine Kirche, die St. Laurentiuskirche in Fahretoft, die 1703 gebaut wurde, und die 1731 errichtete St.-Dionysius-Kirche in DagebĂźll.
Politik
Gemeindevertretung
Die im Zuge der Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023 am 14. Mai durchgefĂźhrten Gemeindewahl in DagebĂźll erbrachte, bei einer Wahlbeteiligung von 64,0 Prozent, folgende Stimmenverteilung:
⢠UWDcite-ref-10[10] 29,0 Prozent (â5,7)
⢠AGcite-ref-11[11] 28,9 Prozent (+28,9)
⢠WG D-F-Wcite-ref-12[12] 23,0 Prozent (â9,3)
⢠AG BĂźrger fĂźr BĂźrgercite-ref-13[13] 11,6 Prozent (â5,7)
⢠CDU 7,6 Prozent (â5,6)
Gemäà dieser Stimmverteilung erhalten (von den 9 Sitzen insgesamt) in der Wahlperiode 2023â2028 die UWD drei Sitze, die AG und WG D-F-G jeweils zwei Sitze und die CDU und AG BĂźrger fĂźr BĂźrger jeweils einen Sitz im Gemeinderat.cite-ref-14[14]
Wappen
Blasonierung: âVon Blau und Rot durch einen breiten goldenen Schräglinksbalken, dieser belegt mit drei grĂźnen Warften, geteilt. Oben ein goldenes Schiffssteuerrad, unten einen goldenen Spaten.âcite-ref-15[15]
Sport
Es gibt zwei Ăśrtliche Sportvereine. Der TSV DagebĂźll-Ockholm von 1965 bietet unter anderem Sportarten wie FuĂball, Tischtennis, Badminton, Volleyball, Aerobic und Turnen an, der SV DagebĂźll von 1967 bietet Gymnastik, Reiten, Fahrradfahren, Nordic Walking, Kitesurfen, BogenschieĂen und Tennis.
Wirtschaft und Infrastruktur
Bildung
Nachdem die zuletzt ab dem Jahr 1963 von der Gemeinde betriebene Hans-Momsen-Schule im Ortsteil Fahretoft 2009 schlieĂen musste, besuchen GrundschulÂkinder die entsprechende Einrichtung in Risum-Lindholm. Die nächstgelegenen weiterfĂźhrende Schulen befinden sich in NiebĂźll. Es sind die Gemeinschaftsschule NiebĂźll und das Gymnasium der Friedrich-Paulsen-Schule.
Verkehr
Schifffahrt
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Hauptartikel
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Wyker Dampfschiffs-Reederei FĂśhr-Amrum
Der Fährhafen bietet eine Schiffsverbindung im Linienverkehr zu den Inseln FÜhr und Amrum. Auch kleine Frachtschiffe, Muschelkutter und sonstige Schiffe verkehren hier.
Bahn
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Hauptartikel
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Kleinbahn NiebĂźllâDagebĂźll
DagebĂźll liegt an der Strecke NiebĂźllâDagebĂźll, die von der neg betrieben und befahren wird. Bis November 2025 bestand ein Kurswagensystem mit Schienenfahrzeugen der DB Fernverkehr, die im Bahnhof NiebĂźll von den Intercity-Verbindungen nach Westerland abgekuppelt wurden und zum Bahnhof DagebĂźll fuhren. Seitdem sind auf der Strecke ausschlieĂlich die Regionalbahnen der Linie RB 65 unterwegs. Endstation ist hierbei DagebĂźll Mole (nordfriesisch: Doogebel Bru), auĂendeichs im Hafenbereich direkt an den Fähranlegern nach FĂśhr und Amrum. Regulärer Zughalt ist auĂerdem die Station DagebĂźll Kirche (nordfriesisch: Doogebel SchĂśrk). Bei Ăźberflutetem Hafenbereich erfolgt ersatzweise der Endhalt im Bedarfsbahnhof DagebĂźll Hafen. Dieser befindet sich binnendeichs kurz vor der in diesem Fall geschlossenen StĂśpe.
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Hauptartikel
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Halligbahn DagebĂźllâOlandâLangeneĂ
Ein Damm mit einer Lorenbahn verbindet Dagebßll durch das nordfriesische Wattenmeer mit den Halligen Oland (seit 1927) und Langeneà (seit 1929), wobei dieser lediglich dem Materialtransport fßr den Kßstenschutz und der Versorgung der Halligen dient, nicht jedoch dem Üffentlichen Personenverkehr. Anfangs hatten diese Loren ein Segel und wurden durch Windkraft angetrieben, später erhielten sie einen Dieselmotor.
StraĂenverkehr
DagebĂźll ist mittels LandesstraĂen von der BundesstraĂe 5 an das ĂźberĂśrtliche FernstraĂennetz angebunden. Aus sĂźdlicher Richtung, von Husum und Bredstedt kommend, zweigt zunächst am FuĂe des Stollbergs die schleswig-holsteinische LandesstraĂe 6 ab. Diese geht bereits in der Ortsdurchfahrt von SterdebĂźll in die L 191 Ăźber und fĂźhrt Ăźber Ockholm und SchlĂźttsiel nach DagebĂźll.
Aus nordĂśstlicher Richtung, von NiebĂźll und Risum-Lindholm kommend, erreichen Kraftfahrer die Gemeinde Ăźber ein Netz unterschiedlicher LandesstraĂen.
Der Autoverkehr zu den Inseln wird seit etwa 2005 Ăźber eine UmgehungsstraĂe nĂśrdlich um den DagebĂźller Ortskern gefĂźhrt. An dieser StraĂe befinden sich ausgedehnte, gebĂźhrenpflichtige UnterstellmĂśglichkeiten fĂźr Kraftfahrzeuge. Zuvor waren zahlreiche innerĂśrtliche Wiesen von den GrundeigentĂźmern als Stellflächen fĂźr Autos angeboten worden.
Von DagebĂźll-Hafen fĂźhrt die LandesstraĂe 9 nach DagebĂźll.
Kulturdenkmale
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Hauptartikel
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Liste der Kulturdenkmale in DagebĂźll
PersĂśnlichkeiten
SĂśhne und TĂśchter von DagebĂźll
⢠Jes Leve Duysen (1820â1903), Klavierbauer
⢠Hans Mollenhauer Millies (1883â1957), Geiger und Komponist
⢠Frederik Paulsen (1909â1997), Arzt und Unternehmer
⢠Hilde PortofĂŠe, (* 20. August 1912; â 6. Januar 1988 in Kiel), Ărztin und Politikerin (SPD), von 1946 bis 1951 und 1964 bis 1974 gehĂśrte sie der Kieler Ratsversammlung an.
Personen, die in DagebĂźll gewirkt haben
Literatur
⢠Harry Kunz, Albert Panten: Die KÜge Nordfrieslands. Nordfriisk Instituut, Bredstedt 1996, ISBN 3-88007-251-5.
Weblinks
Commons
: DagebĂźll
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: DagebĂźll
â ReisefĂźhrer
⢠Gemeinde Dagebßll
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-sh-11. Statistikamt Nord â BevĂślkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2024 (XLSX-Datei); (Hilfe dazu).
cite-note-22. â So auf der Karte des Johannes Petreus von ca. 1600, abgedruckt: Reimer Hansen (Hrsg.): Johannes Petreusâ (â 1603) Schriften Ăźber Nordstrand. Quellensammlung der Gesellschaft fĂźr Schleswig-Holsteinische Geschichte Band 5; Kiel 1901; Anhang
cite-note-33. â Siehe Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. (PDF) Statistischen Landesamt Schleswig-Holstein, April 1992, S. 34â35, abgerufen am 24. März 2020.
cite-note-44. â DagebĂźll und Umgebung auf www.openstreetmap.org. Abgerufen am 28. Januar 2019.
cite-note-55. â Nach Angabe in Harry Kunz/Albert Panten: Die KĂśge Nordfrieslands. 2. Auflage. Verlag Nordfriisk Instituut, Bredstedt, 1992.
cite-note-66. â B. und F. Toussaint, M. HĂźnsch: Leuchtturm DagebĂźll. In: www.leuchtturm-atlas.de. Abgerufen am 31. Juli 2021.
cite-note-77. â So auf der Karte des Johannes Petreus von ca. 1600, abgedruckt: Reimer Hansen (Hrsg.): Johannes Petreusâ (â 1603) Schriften Ăźber Nordstrand. Quellensammlung der Gesellschaft fĂźr Schleswig-Holsteinische Geschichte Band 5; Kiel 1901; Anhang
cite-note-88. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 183.
cite-note-99. â Kirchengemeinden DagebĂźll â Fahretoft. Abgerufen am 31. Juli 2021.
cite-note-1010. â UWD: Unabhängige freie Wählergemeinschaft DagebĂźll
cite-note-1111. â AG: Aktiv fĂźr die Gemeinde
cite-note-1212. â WG D-F-W: Wählergemeinschaft DagebĂźll-Fahretoft-Waygaard
cite-note-1313. â AG BĂźrger fĂźr BĂźrger: Arbeitsgemeinschaft BĂźrger fĂźr BĂźrger
cite-note-1414. â Gemeindewahlen Gemeindewahl in Gemeinde DagebĂźll. In: www.wahlen-sh.de. Der Landeswahlleiter des Landes Schleswig-Holstein, Statistisches Amt fĂźr Hamburg und Schleswig-Holstein, abgerufen am 18. Mai 2023.
cite-note-1515. â Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein